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<pre>Sichtlich überfordert vom erstmals erprobten Tanz auf drei Hochzeiten, hatten die Hoffenheimer zuletzt immer häufiger gebrauchte Tage erwischt; von den unlängst absolvierten elf Pflichtspielen konnten die Hausherren gerade einmal noch zwei Partien für sich entschieden.  <p> für mehr dürfte es gegen die Münchner allerdings nicht reichen, zumal Bayern in solchen Endspielen selten patzt.  <p>  Trotz dieser Konstanz ist bei der TSG vor dem Heimspiel gegen Mainz aber keine Euphorie zu spüren. <p> Stattdessen werden die Spieler von einem Trainer auf das nächste Schicksalsspiel eingeschworen, dem die Ratlosigkeit derzeit ins Gesicht geschrieben steht: Dass auf Schalke nun wirklich überhaupt nichts funktionieren möchte, hat Weinzierl offensichtlich auf dem völlig falschen Fuß erwischt. <p>  Die Chance, dass der HSV den ersten Abstieg der Klubgeschichte abwendet, ist jetzt jedenfalls intakt. Schließlich spricht auch der Bundesliga-Spielplan für die Hamburger, denn es warten noch Spiele gegen die Abstiegs-Konkurrenten Freiburg und Wolfsburg.  </pre>


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<pre>Doch dank des Treffers von Serge Gnabry kann sich Hoffenheim zumindest über einen Punkt freuen. In den letzten fünf Liga-Spielen traf der Youngster insgesamt fünf Mal! Insgesamt hält Gnabry nun bei acht Bundesliga-Saisontoren.  <p> Demnach deutet aus unserer Sicht einiges darauf hin, dass die Lilien auch aus Bremen Zählbares entführen. Wir, wie auch Viktor Skripnik haben allerdings nicht vergessen, dass seine Werderaner bislang gerade in kritischen Situationen „immer geliefert“ haben.  <p>  „Das war ein bodenloser Auftritt heute, den wir da hingelegt haben. Wir sollten uns darüber klar werden, was sich in der ersten Halbzeit abgespielt hat, da muss sich jeder hinterfragen, was wir für einen Mist gespielt haben.“ <p> Gegen den „Sport-Club“ verhinderte einzig ein Stangentreffer eine Niederlage, gegen H96 fiel der Ausgleichstreffer nach einem ideenlosen Auftritt erst in der 9Minute. <p>  Andernfalls wäre der Champions League-Zug wohl endgültig abgefahren. Um den erhofften Dreier einzutüten, wird jedoch vor allem im zuletzt nur allzu oft harmlosen Angriff (Schalke blieb in drei der jüngsten fünf Partien torlos) eine deutliche Steigerung vonnöten sein.  </pre> 


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<pre> Den Rest steckte Wolfsburg in die Verpflichtung der beiden Perspektivspieler Francisco Rodriguez (19) und Carlos Ascues (23). Größere Investitionen waren allerdings auch gar nicht notwendig, nachdem der Verein keinen einzigen schmerzhaften Abgang zu verzeichnen hatte. Sogar der vielumworbene Kreativposten Kevin de Bruyne soll gemäß der Aussage von Manager Klaus Allofs mit großer Sicherheit auch in Zukuft das Trikot der Wolfsburger überstreifen.  <p> Nach zwei Pleiten in Folge gegen den VfL Wolfsburg (0:1) und die Bayern (1:6) folgten Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf und Werder Bremen sowie ein 0:3 gegen die TSG Hoffenheim.  <p>  Am Samstag melden sich somit etliche zuletzt fehlende oder nur noch mühsam mitschleppende Sorgenkinder gestärkt zurück; Comeback-Kandidaten wie Gnabry, Hübner, Kaderabek oder Szalai sollten Julian Nagelsmann fortan wieder gänzlich neue personelle und taktische Möglichkeiten offerieren. <p>  Obwohl der VfB Stuttgart in dieser Spielzeit erst ein einziges Mal gewonnen hat, ist man in unserem Wettanbieter Vergleich 2022 sehr optimistisch, dass es am Samstag einen zweiten gibt. Die Quoten schaffen es kaum über die 1,80! <p>  „Zwei Dinge sind mir aktuell ganz wichtig: Wir sind nicht durch und dürfen nicht den Hauch nachlassen.“  </pre>


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<pre> Dabei hat sich das Blatt für die Hanseaten zuletzt wieder ein kleinwenig zum Besseren gewendet. Nachdem fünf Niederlagen in Serie den Trainerstuhl von Viktor Skripnik bereits gehörig ins Wanken brachten, fand Werder Bremen am abgelaufenen Spieltag mit einem 3:1-Auswärtserfolg bei Mainz endlich einen Ausweg aus der Misere.  <p> Die Wettanbieter räumen den Augsburgern aber wenig Chancen ein, mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten. Sie gehen als deutlicher Außenseiter in dieses richtungsweisende Duell mit einem direkten Abstiegs-Konkurrenten.   <p> Da sich die im regionalen Schlagabtausch seit längerem zu konstatierende Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen mittlerweile aber sogar als ein ganzheitliches Phänomen erweist, dürfte sich wohl auch in dieser Saison erst im Rückspiel eine begründbare Chance zum Punkten bieten. <p>  Komplettiert wird das „Krisen-Trio“ von Daniel Didavi, der derzeit verletzungsbedingt ausfällt und dessen fehlende Kreativität den Stuttgartern deutlich anzumerken ist.  <p> Damit wurde Kohfeldt wie seine beiden Vorgänger Skripnik und Nouri von der Interims- zur Dauerlösung. Ein Premierensieg in der laufenden Bundesliga-Saison wäre für den Trainer-Nobody natürlich der perfekte Start als offizieller Nouri-Nachfolger. Man darf nun also überaus gespannt sein, ob dem 35-Jährigen der Umschwung gelingt.  </pre>


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<pre> „Wir sollten vorsichtig sein mit zu viel Euphorie. Es liegen noch ein paar Steine auf unserem Weg, die wir zur Seite schieben müssen“, so Korkut. Und auch Stuttgart-Sportvorstand Michael Reschke mahnt: „Die Rechenmaschine muss an bleiben“.  <p> „Nach einer so miserablen Saison wie der letzten sitzt der Schock immer noch tief. So etwas will keiner von uns noch einmal erleben“, gab sich der sportliche Leiter der Wolfsburger Olaf Rebbe in Hinblick auf die Saisonziele zurückhaltend.  <p>  Doch dafür müssen die „Rothosen“ am 30. Spieltag vom Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim punkten — im Idealfall dreifach. <p>  Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß.  <p> Stuttgart ist die aktuell schlechteste Mannschaft der Saisonhälfte: die Weinzierl-Elf holte 2019 erst einen Punkt.  </pre>


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